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Welcher Container ist der richtige für Bauschutt?

Bei verschiedenen Maßnahmen im Zusammenhang mit Sanierung, Abriss oder auch Renovierung am Haus fällt Bauschutt an. Dafür wird in der Regel ein Container benötigt, weil schon beim Einreißen einer Wand eine große Menge Bauschutt zusammenkommt. Die Gesamtmenge bestimmt dann meist auch Art und Größe des zu wählenden Containers, der durch einen Containerdienst in Berlin problemlos bereitgestellt werden kann.

Absetzmulde bzw. Absetzcontainer
Die wohl nahezu Jedem bekannte Form von Container ist die sogenannte Absetzmulde. Die Mulde wird bei der Lieferung durch Ihren Containerdienst in Berlin von einem LKW aus mit zwei hydraulischen Armen vom Heck bzw. von der Ladefläche gehoben und am gewünschten Ort abgesetzt.
Vorne und hinten ist der Absetzcontainer meist angeschrägt und verfügt oft, jedoch nicht immer, über eine herunterklappbare Front. Dadurch kann er über die Klappe bzw. so entstandene Rampe mit der Schubkarre erreicht werden. Der Bauschutt lässt sich dann leicht in den Container befördern.
Das Fassungsvermögen beträgt dabei gemäß den entsprechenden Normen 5 m³, 7 m³, 10 m³. Die Breite beträgt immer 1,80 m. In Länge und Höhe unterscheiden sich die verschiedenen Größen. Die Varianten für 5 m³ und 7 m³ sind beide 3,50 m lang und 1,25 m bzw. 1,45 m hoch.

Der Abrollcontainer
Wer einen Container für 10 m³ oder mehr Bauschutt benötigt, bestellt einen sogenannten Abrollcontainer. Die gibt es in den Größen 10 m³, 20 m³ und 40m³. Die beiden kleineren sind 6,50 m lang und 0,75 m bzw. 1,25 m hoch. Der große Container ist 7 m lang und 2,25 m hoch. Alle Ausführungen sind 2,43 m breit und besitzen in der Regel eine Klappe bzw. Türen, die geöffnet werden können. So lassen sich die Container mit der Schubkarre befahren und befüllen. Der niedrigere Container ist aber auch nicht sehr hoch, sodass das Beladen beispielsweise mit einer behelfsmäßigen Rampe bewerkstelligt werden kann.
Am vorderen Ende der Abrollcontainer befindet sich der Steg, an dem der Haken des Verladearmes des LKW greift, um den Container zu verladen. Bei der niedrigeren Variante ragt diese Vorrichtung über den eigentlichen Container hinaus. Allerdings ist das Beladen mit Bauschutt dadurch nicht eingeschränkt. Wichtig ist lediglich, dass der Container beim Verladen leicht geneigt ist, wenn ein Ende den Boden berührt während sich das andere Ende noch in der Luft bzw. auf der Ladefläche des LKW befindet. Besonders bei dem kleinen Container ist daher zu beachten, ihn nicht zu überladen.

Was ist Bauschutt und was Baumischabfall?
Besonders wichtig ist, dass bei der Entsorgung zwischen Bauschutt und Baumischabfällen unterschieden wird. Bauschutt ist ausschließlich mineralisches Material. Darunter fallen unter anderem Beton, Estrich, Zement, Fliesen, Keramik, Naturstein, Pflastersteine, Schiefer, Dachziegel, reiner Schotter. Diese Materialien können vollständig wiederverwertet werden.
Deswegen muss bei den Baumaßnahmen strikt getrennt werden. Denn in einen reinen Bauschuttcontainer gehören keine verunreinigenden Substanzen, die eine Wiederverwertung unmöglich machen. Dazu gehören zum Beispiel Asbest, Dachpappe, Glas, Holz, Schamottesteine, organische Abfälle, Ytong, Gips, Rigips, Porenbeton, Glaswolle, Styropor, Mineralfasern, Farben oder auch Lacke. Das sind diejenigen Materialen, die normalerweise bei den üblichen Baumaßnahmen anfallen, wenn ein Container für Bauschutt benötig wird.
Bei Fragen und für eine Beratung steht Ihnen Ihr Containerdienst in Berlin zur Verfügung.